Quellen Highlights  

Verstand, Gehirn und Bewusstsein

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Eine Gruppe renommierter Neurowissenschaftler und Ärzte präsentierte ihre neusten Erkenntnisse bezüglich Verstand, Gehirn und Bewusstsein bei den Vereinten Nationen in New York. Ihre Forschungsergebnisse sind revolutionär und deuten auf das Entstehen eines neuen wissenschaftlichen Paradigmas hin. Einige sehenswerte Videos wurden deutsch synchronisiert.

Link zu einigen ausgewählten Videos des UNO Symposiums

Holographisches Universum

00156eAutor Michael Talbot interessierte sich für Parallelen zwischen Mystik und Physik. Ein von Wissenschaftlern entwickeltes holographisches Realitätsmodell kann zahlreiche bisher unerklärliche Phänomene erklären. Michael stellt das Modell vor und spricht über persönliche Erfahrungen, die seine Weltsicht diesbezüglich geprägt haben. Das Interview wurde komplett deutsch synchronisiert.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Untersuchung von Nahtod-Erfahrungen

00102cDr. Pim van Lommel ist holländischer Kardiologe und hat begonnen Nahtod-Erlebnisse mit wissenschaftlichen Methoden zu erforschen, nachdem zahlreiche seiner Herzstillstands-Patienten ihm von Beobachtungen erzählten, die sie machten, als sie klinisch tot waren. Das gesamte Interview wurde deutsch synchronisiert.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Wissenschaftswahn

00325tBiochemiker Dr. Rupert Sheldrake untersuchte irre- führende Aspekte der Wissenschaft, speziell Annahmen auf denen die moderne Wissenschaft basiert. Dafür erforschte er die Historie einiger wissenschaftlicher Dogmen und präsentiert seine unbequemen Entdeckungen dazu. 30 Minuten seines englischen Vortrags wurden deutsch synchronisiert.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Die Macht des Unterbewusstseins

00103dBruce Lipton war Biologie-Professor. Während seiner Forschung mit Genen machte er beeindruckende Entdeckungen. Seine Kernbotschaft : Ihre unterbewussten Überzeugungen bestimmen ihr Leben. Die ersten 24 Minuten des Interviews wurden deutsch synchronisiert.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Struktur der Realität

00136kThomas Campbell ist Physiker und arbeitete für die NASA. Während der letzten 30 Jahre entwickelte er seine "Theorie von Allem" in der er Physik und Metaphysik in einer ganzheitlichen Theorie zusammenführt. 18 Minuten seines englischen Vortrags wurden deutsch synchronisiert.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

PSI-Forschung

00224vDr. Dean Radin hat sowohl Elektro-technik als auch Psychologie studiert und erforscht seit 12 Jahren PSI-Effekte wie Telepathie und Vorahnungen über die Zukunft. Die von ihm dokumentierten Messergebnisse zeigen, dass diese Phänomene real sind. Ein Interview mit Dean wurde deutsch synchronisiert.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Wege zum Erwachen

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In diesem englisch-sprachigen Vortrag identifiziert Neil Kramer unterschiedliche Bewusstseinsfilter, die unsere Wahrnehmung der Welt, wie sie wirklich ist, verschleiern und er gibt Hinweise, wie man die Filter abbauen kann Die interessantesten Teile des Vortrags wurden deutsch synchronisiert.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Kinder erinnern frühere Leben

00101bDr. Jim Tucker ist Psychiater an der Universität von Virginia. Er hat insgesamt 2500 Fälle von Kindern untersucht, die detailierte Erinnerungen an frühere Leben haben. In diesem komplett deutsch synchronisierten Interview spricht er über Fälle, wo Kinder überprüfbare Informationen wie Namen und Lebensumstände genannt haben.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Erlebnisbericht eines Schlaganfalls

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Neuroanatomistin Jill Bolte Taylor bemerkte eines morgens, dass sie gerade einen massiven Schlaganfall erlitt. Während des Schlaganfalls studierte und merkte sich jeden Augenblick dieser Erfahrung. Dieser englische Vortrag mit deutschen Untertiteln ist ihr Erfahrungsbericht.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Informationsfilterung im Internet

00118sIn diesem englischen Vortrag spricht Eli Pariser über Internetfilter, die eine nutzerspezifische Vorselektierung von Informationen bei Suchmaschinen oder auch bei Facebook durchführen. Diese Vorfilterung stellt nur solche Informationen bereit, die zum Verhaltensprofil des Nutzers passen und bestätigen somit sein bestehendes Weltbild.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Kornkreise

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Dieser prämierte englische Dokumentarfilm untersucht das Kornkreisphänomen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Präsentiert wird wissenschaftliche Forschung zusammen mit Videos und Bildern der eindrucksvollsten Kreise.

Link zum Dokumentarfilm im Quellen-Bereich

The Day Before Disclosure

02063mDieser englische Dokumentarfilm behandelt das Thema der Präsenz von UFOs und außerirdischer Intelligenz auf der Erde. Es werden Beweise der letzten 60 Jahre zusammen mit Interviews von Zeugen aus Militär und Regierung gezeigt. Eine Sammlung ungewöhnlicher Informationen. Teile des Films stehen auf deutsch zur Verfügung.

Link zur Dokumentation im Quellen-Bereich

   

Kurzzusammenfassung:

Dieser Artikel stellt eine Sammlung von Videos und umfangreiche Informationen zum Psi-Phänomen des "Sehens ohne Augen" bereit. Für mich begann der Kontakt zu dem Thema darüber, dass mehrere Teilnehmer unserer deutschen Matrixwissendiskussionsrunde ihre eigenen Kinder diese Fähigkeit haben lernen lassen. Dadurch kam es dazu, dass Evelyn, die den Kindern diese Fähigkeit beigebracht hat, mich zu sich eingeladen hat. An diesem Tag hatte ich die Möglichkeit insgesamt 5 deutsche Kinder zu filmen, zu interviewen und zu testen, welche ohne ihre Augen sehen können und über meine Erlebnisse an diesem Tag einen kurzen Dokumentarfilm zu drehen.

Nachdem ich den Film veröffentlich hatte, gab es einiges an kritischem Feedback. Vor allem ging es um folgende Punkte:

  • Mehrere Zuschauer behaupten, dass es sich bei der ganzen Sache nur um Betrug handelt und dass die Kinder durch Schlitze an der Maske vorbeischauen können. Es gäbe dabei nichts mysteriöses und der Trick hänge mit den verwendeten Mindfoldmasken zusammen.
  • Einige Zuschauer waren zwar fasziniert von dem Thema, würden aber gerne verstehen, wie es dann funktionieren soll wenn es kein Trick ist.

Um beide Punkte zu diskutieren hatte ich ein einstündiges Gespräch mit Physiker und Bewusstseinsforscher Thomas Campell (über diesen Link springt man direkt zu dem Gespräch, welches etwas weiter unten in diesem Artikel eingebunden ist). In dem Gespräch haben wir sowohl die Mindfoldmaske genauer gezeigt, die ich für die Experimente mit den Kindern verwendet hatte und Tom hat ausgeführt, wie sich das Phänomen über seine My Big TOE-Theorie erklären lassen würde. Dabei haben wir etwa 10 unterschiedliche Aspekte beleuchtet, unter anderem den Zoom-Effekt - der von den Kindern beschrieben wurde, das Sehen in komplett dunklen Räumen, blinde Menschen und wie diese mit der Methode wieder gelernt haben zu sehen, 360-Grad-Sicht, Kinder welche die Fähigkeit ausgebaut haben und dadurch gelernt haben durch Wände zu sehen (ähnlich wie Remote Viewing) und das ethische Dilemma, welches sich dadurch ergibt, wenn Kinder auf diesem paranorman Weg Dinge sehen können, die sie besser nicht sehen sollten.

 

Wissenschaftliche Forschung

Erst nach dem Gespräch mit Tom hatte ich von wissenschaftlicher Forschung erfahren, die im Jahr 2015 zum "Sehen ohne Augen" von Neurochirurg, Neurologe und Onkologe Prof. Enrico Pierangeli und dem theoretischen Physiker Prof. Elio Conte durchgeführt wurde. Beide stammen von der Universität Bari in Italien.

In ihrer gemeinsamen Forschung führten sie die folgenden zwei Experimente durch:

  • Sie bauten sich ihre eigene licht-dichte Maske. In welche in jede der beiden Augenhöhlen der Maske jeweils ein Sensor zu Messung von Licht eingebaut wurde. Sie forderten dann die (vorher in der Technik ausgebildeten) Versuchspersonen auf, farbige Wörter von einem Computerbildschirm abzulesen, während gleichzeitig die Lichtintensität in der Maske gemessen wurde. Das Ergebnis: Während die Lichtsensoren bestätigten, dass die Augen sich unter der Maske in völliger Dunkelheit befanden, konnten die Versuchspersonen die zufällig ausgewählten Wörter vorlesen und auch die Farbe benennen, in der die Wörter dargestellt wurden. Dieses Ergebnis war für beide Wissenschaftler so verblüffend, dass sie ein zweites Experiment durchführen:

 

  • Sie modifizierten die Maske dahingehen, dass zwei Infrarot-Kameras in die Maske eingebaut wurden, damit man die Augenbewegungen in der Maske aufzeichnen konnte, während die Versuchspersonen Zufallszahlen von einem Computermonitor ablasen (Das weiter unten eingebundene Video dazu zeigt die hier beschriebene Prozedur - im Interview mit Prof. Pierangeli beschreibt er beim zweiten Versuch hingegen einen sehr ähnlichen Ablauf, wie beim ersten Experiment also dass wieder bunte zufällig ausgewählte Wörter vorgelesen werden sollten. Ich vermute daher, dass beides gemacht wurde - Zufallszahlen und bunte Wörter - und werde dieses Teil des Artikels aktualisieren, sobald mir genauere Informationen vorliegen). Auch die erfassten Messdaten wurden erweitert, so wurde die Herzfrequenzvariabilität aufgezeichnet und über ein EEG wurde die Gehirnaktivität aufgezeichnet. Die Versuchspersonen konnte bei diesem Experiment erneut die Zufallszahlen erfolgreich vorlesen. Die Messung der EEG-Gehirnaktivität (speziell der Alpha-Gehirnwellen) erfolgte unter drei unterschiedlichen Bedingungen:

 

  • Kondition 1: Entspannter Zustand mit geschlossenen Augen
    • Die Versuchsperson zeigte hierbei Alpha-Gehirnwellen im EEG, was normal für einen Entspannungszustand ist.

 

  • Kondition 2: Bei geöffneten Augen wurden hierbei Zufallszahlen von einem Computerbildschirm abgelesen
    • Die Alpha-Gehirnwellen verschwanden in diesem Fall, was auch normal ist.

 

  • Kondition 3: Hierbei sollten erneut Zufallszahlen von einem Computermonitor abgelesen werden, allerdings trug die Versuchsperson dabei die licht-dichte Augenmaske, in welche 2 Infrarot-Kameras und Lichtsensoren eingebaut waren.
    • Die Versuchspersonen zeigten hierbei erneut Alpha-Gehirnwellen, wie in Kondition 1
    • Es ist höchst ungewöhnlich, dass eine Person "sieht/liest" und gleichzeitig Alpha-Gehirnwellen auftreten. Im Falle des "Sehens ohne Augen" wurde dies aber so dokumentiert.

 

In einem Interview sagt Prof. Pierangeli, dass sie weder eine Erklärung für die gemessenen Ergebnisse haben und noch eine Theorie dazu haben, wie die Versuchspersonen an die Informationen gelangt sein könnten. Er spekutiert, dass die Antwort im Bereich von Quanteninformation liegen könnte, aber das ist nur seine persönliche Vermutung.

 

Prof. Pierangeli war von den Ergebnissen so fasziniert, dass es sich selber zu einem der Erwachsenen-Kurse angemeldet hat, um dadurch das "Sehen ohne Augen" selber zu erlernen. Er hat dabei die Fähigkeit erfolgreich erlernt und beschreibt in dem weiter unten verlinken Interview seine eigene Fassungslosigkeit darüber, "durch die Maske hindurchsehen zu können". Fast alle Erwachsenen erleben die ersten Erfahrungen visueller Eindrücke beim Sehen durch die Maske als "Illusion". Weil der rationale Verstand keine Erklärung dafür hat, wie er denn "durch" die Maske hindurchschauen können sollte, erfindet er das nicht den Tatsachen entsprechende Konzept, dass er wohl durch einen Spalt an der Maske vorbei schauen muss, was aber nach den Experimenten von Prof. Pierangeli nicht zutreffend ist. Trotzdem muss die falsche Erklärung des Sehens durch einen Spalt als temporäre Begründung herangezogen werden, um darüber die Erfahrung zuzulassen.

 

Hintergrundinformationen zu beiden Wissenschaftlern:

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Prof. Elio Conte ist bekannt für seine Beiträge zum Fundament der Quantenphysik und seine Ausrichtung auf die Anwendung der Quantenmechanik im Bereich der Neurowissenschaften und der Psychologie - speziell im Bereich von Quantenkognition und Bewusstsein. Er hat über 200 wissenschaftliche Studien veröffentlicht und 10 Bücher geschrieben.

 

 

Link zu seiner Google Scholar Seite und seinem Research Gate Profil (Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels ist Prof. Conte 72 Jahre alt und ich vermute er ist inzwischen im Ruhestand)

 

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Prof. Enrico Pierangeli hat sich auf die Bereich Neurologie, Neurochirurgie und Onkologie spezialisiert. Er hat an Tausenden Neurochirurgischen Eingriffen mitgewirkt (im Gehirn, der Wirbelsäule und dem periphären Nervensystem) wobei er bei 4000 Operationen der verantwortliche Chirurg war. Er hat ungefähr 200 wissenschaftliche Studien veröffentlicht.

Link zu seinem Lebenslauf (auf italienisch) und zu seinen Research Gate Veröffentlichungen

 

 

 

Bezüglich der Forschung von Prof. Pieragenli und Prof. Conte habe ich zwei Videos etwas weiter unten in diesem Artikel eingebaut. Einerseits ein Interview mit Prof. Pierangeli, in dem er alles beschreibt, was ich im vorherigen Teil dieses Artikels zusammengefasst habe, außerdem geht er dabei auch auf seine persönlichen Erfahrungen ein. Weiterhin findet man dort ein Video von Prof. Conte in dem er die Versuche beschreibt. In diesem Video sieht man auch Videoaufnahmen, die während des Experiments aufgezeichnet wurden. Ich habe Prof. Pierangeli kontaktiert und korrespondiere zur Zeit mit ihm per Email, gegenwärtig kann ich noch nichts zum Inhalt unseres Austauschs öffentlich sagen solange er nicht zustimmt, dass ich dies darf. Prof. Conte hat sich relativ eindeutig zu den Experimenten geäußert: Er hat einer Veröffentlichung der Versuchsergebnisse nicht zugestimmt, weil ihm unklar ist, wie sie erklärt werden können. Seine Antwort war auf eine Weise formuliert, die keine weitere Kommunikation zu dem Thema ermöglicht.


Ein kleiner Einschub, der mit dem Vorherigen irgendwie zusammenhängen könnte ;-) Ich stand in den letzten Tagen per Email im Kontakt mit Dr. Dean Radin. Dean ist der leitende Wissenschaftler am Institute für ganzheitliche Wissenschaften (IONS), er ist Professor am Institut für integrative Studien, er ist der Präsident der Parapsychologischen Vereinigung und der Co-Chefredakteur des Explore Journals. Hier ein kurzer Auszug aus unserem Emailaustausch, für das mir Dean die Erlaubnis zur Veröffentlichung gegeben hat:

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Das Tabu ist ein ernstes Problem. Es ist akzeptabel für Wissenschaftler zu sagen, dass sie etwas "Paranormales" erforscht haben und dabei keine Hinweise auf seine Existenz entdeckt haben. Aber wenn sie bei dieser Forschung etwas Interessantes entdecken und dieses Ergebnis veröffentlichen, wissen sie, dass ihre Glaubwürdigkeit als Wissenschaftler deshalb in Frage gestellt werden wird. Nur wenige Wissenschaftler sind dazu bereit, dieses Risiko einzugehen. Dadurch existiert das Tabu weiter und man findet nur in ganz seltenen Fällen positive Nachweise für Paranormales in der wissenschaftlichen Literatur. Das liegt nicht daran, dass diese Phänomene nicht real sind, sondern daran, dass sie aus sozio-politischen Gründen unterdrückt werden.

 


Meine zwei eigenen Dokuvideos zu dem Thema:

Bei Bedarf gibt es für dieses deutschsprachige Video auch englische Untertitel, die man einfach über den Untertitelknopf aktivieren kann.

 

Mein zweites deutschsprachiges Dokuvideo in dem Luan Zufallszahlen von random.org vorliest und dabei beide Augen unter der Mindfoldmaske mit Okkulationspflastern abgeklebt sind:

 

Psi entmystifiziert Gespräch (Neu ergänzt am 26.12.2018):

Dies ist die deutsche Synchronfassung meines "Psi entmystifiziert"-Gesprächs mit Physiker und Bewusstseinsforscher Thomas Campbell. Er stellt darin eine metaphysische Erklärung für das Phänomen vor. Falls Sie mit diesem Ansatz nichts anfangen können, sollten Sie sich das Video erst gar nicht ansehen:

Anmerkung: Dieses Video wurde am 7.1.2019 um eine Minute gekürzt, wen interessiert warum, der findet am Ende des Artikels eine Begründung dazu.

 

Wissenschaftliche Forschung von Prof. Pierangeli und Prof. Conte:

Ein 11-minütiges Video mit Neurologe, Neurochirurg und Onkologe Prof. Enrico Pierangeli. Zur Klärung der Begrifflichkeiten: Wenn er in diesem Video von "Infovision" spricht, meint er damit das "Sehen ohne Augen":

(Leider gibt es dieses hochinteressante Video nur auf Englisch)

 

Ein 5-minütiger Dokumentarfilm zu den durchgeführten Experimenten kommentiert von Prof. Elio Conte (das Video ist auf italienisch aber es wurden deutsche Untertitel für das Video erstellt):


Zusätzliches Material zu speziellen Aspekten des Phänomens:

360-Grad-Sicht / Hinter dem Kopf sehen können:

Man findet zwar auf Youtube zahlreiche Videos in denen Kinder und auch Erwachsene die Fähigkeit der 360-Grad-Sicht vorführen, aber kein einziges davon finde ich so überzeugend, dass ich sagen würde "damit ist bewiesen, dass die Sache real ist". Alle mir bekannten Videos haben gewisse Mankos:

  • Oft sind nicht alle Antworten der Versuchsperson richtig, aber in diesen Fällen muss man Statistik zur Auswertung heranziehen, z.B. muss analysiert werden, wie oft die erste Antwort richtig war und wie viele unterschiedliche Farben bei dem Versuch verwendet wurden (um die Ratewahrscheinlichkeit für eine richtige Antwort berechnen zu können).
  • Oft befindet sich das farbige Blatt nicht komplett hinter der Kopf sondern etwas seitlich nach vorne verschoben, aber oft ist dies trotzdem so weit hinten, dass es eigentlich nicht sichtbar sein kann (Das Gesichtsfeld endet nach anerkannter Wissenschaft bei 107 Grad).
  • Manchmal trägt die Versuchsperson gar keine Maske - was ich wirklich interessant und auch sinnvoller für die praktische Anwendung: Wenn man jemals plant, die Fähigkeit im Alltagsleben anzuwenden, möchte man bestimmt nicht erstmal seine Mindfoldmaske aufsetzen müssen, um zu merken, dass man von hinten angegriffen wird ;-) Aber aus Skeptiker-Sicht ermöglicht natürlich das Absetzen der Maske natürlich Betrug, indem die Farbkarten über einen Spiegel hinter der Kamera gesehen werden könnten.
  • Nicht alle Videos sind auf Englisch oder mit englischen Untertiteln verfügbar. Einige sind auf rumänisch oder italienisch, aber da es in den Videos nur um Farben geht, kann man das entsprechende Wort für die Farbe relativ schnell lernen. Video 3 ist daher trotzdem wert angesehen zu werden, auch wenn man kein rumänisch versteht.

 

Ich möchte deshalb klarstellen, dass keines der folgenden Videos meine eigenen Kriterien für einen "Beweis" der Realität des Phänomens erfüllt. Ich sehe aber trotzdem jedes dieser Videos als isolierten Datenpunkt an und wenn man alle Datenpunkte gemeinsam betrachtet, dann würde ich diese Gruppe von Videos zumindest als faszinierend einstufen. Es gibt noch mehr solche Videos aber diese 5 finde ich relativ gut im Vergleich zu anderen Videos, die ich gesehen habe. Falls Sie zufällig auf ein anderes Video stoßen, dass Sie für besser halten, als die eingebundenen, dann hinterlassen Sie einfach einen Kommentar am Ende des Artikels und ich werde das Video prüfen und wenn ich es auch besser finde in den Artikel aufnehmen.:


Video 1

Mir gefällt dieses Video besonders gut, allerdings finde ich den Ansatz mit dem "Ähnliche Farben zählen trotzdem als richtig" etwas gewöhnungsbedürftig. Nach meinem Verständnis werden hier Fehler erlaubt, weil sich die Person noch am Anfang ihres Trainings befindet und durchs Erlauben und Korrigieren von Fehlern, soll die Person in Zukunft die ähnlichen Farben besser auseinanderhalten können. Es scheint gesünder für den Verstand und das Erlernen neuer mentaler Fähigkeiten zu sein, wenn man anstelle zu vieler Frustrationserlebnisse durch falsche Antworten lieber die Botschaft "Du hast es fast richtig gemacht" erhält. Aber selbst wenn man z.B. rot und orange in eine Farbgruppe zusammenfasst und beide als richtige Antworten definiert, dann ergebt sich durch die hier verwendeten 3 Farbgruppen immernoch ein hochsignifikantes Ergebnis. Zusätzlich muss man auch sagen, dass dieser Mann wirklich gut darin ist, richtige Antworten zu geben. Dass er das Ganze auch noch kann, nachdem er dazu aufgefordert wird, die Maske abzuziehen, finde ich noch erstaunlicher, aber dadurch ist natürlich die Option mit Betrug über einen Spiegel hinter der Kamera auf dem Tisch.

 

Video 2

Wie bei den einführenden Anmerkungen zu diesen Videos schon erwähnt: Nicht alle Farben richtig nennen zu können, bedeutet noch lange nicht, dass die Demonstration der Fähigkeit zu einem nichtsignifikanten Ergebnis führt. Wenn man für das folgende Video mal eine statistische Auswertung durchführt, dann liegt die Chance dafür 15 richtige Antworten bei 25 Versuchen - und 4 unterschiedlichen Farben - zu erzielen (wobei nur die erste richtige Antwort gezählt wird und spätere Korrekturen trotzdem als falsches Ergebnis gewertet werden) bei 1 zu 5833 (Wer gut in Statistik ist, überprüft diese Zahl bitte mal und sagt mir bescheid ob sie stimmt, meine Statistikkenntnisse sind etwas eingerostet ;-) Allerdings ist zu diesem Video anzumerken, dass es 3 Schnitte im Video gibt und zumindest vor dem dritten Schnitt scheint die Versuchsperson eine falsche Antwort gegeben zu haben, weil er als die Szene beginnt noch die Kopf schüttelt. Es sieht also so aus als ob hier Szenen ausgewählt wurden sind, wo er besonders viele richtige Antworten gegeben hat, somit kann man das Video nicht als "Beweis" für eine statistisch signifikante Leistung heranziehen. Andererseits wenn hier wirklich betrogen werden soll, wieso lässt man dann das Video mit einer falschen Antwort beginnen und hat auch nicht die erste Antwort nach dem dritten Schnitt entfernt, denn die war auch falsch. Wenn ich betrügen wollte, hätte ich diese Szenen entfernt, damit das Video eindrucksvoller wirkt. Zusätzlich muss angemerkt werden, dass in fast allen Fällen, wo die erste Antwort falsch war, war die zweite Antwort dann richtig. Das ist eine echt gute Leistung, denn beim zweiten Versuch liegt die Ratewahrscheinlichkeit immernoch bei 1/3.

 

Video 3

Das menschliche Gesichtsfeld endet bei etwa 107 Grad. Somit kann jeder die ersten Minuten in diesem Video überspringen, denn sie können durch ganz normale visuelle Wahrnehmung erklärt werden. Da der zweite Junge schrittweise immer weiter hinter die Versuchsperson rückt, beginnt der wirklich interesssante Teil des Videos bei Zeitmarke 6:00, wo der zweite Junge in einem Winkel hinter der Versuchsperson sitzt, der deutlich höher als 107 Grad liegt. Selbst wenn die Versuchsperson wie im Thumbnail-Bild ganz nach links schaut, kann er bei dem Winkel nicht mehr direkt auf die Farbkarten schauen.

 

Video 4

Das Mädchen in diesem Video verwendet auch keine Maske und die Farbkarten werden zunehmend weiter hinter ihren Kopf gehalten. Der interessante Teil des Videos beginnt also in dem Moment wo der Winkel höher als 107 Grad liegt, der Anfang des Videos kann erneut über normale visuelle Wahrnehmung erklärt werden. Es scheint mir so, als ob das Mädchen fast keine Erfahrung mit dieser Methode hat und es gerade selber zum ersten Mal lernt. Da keine Maske verwendet wird, wäre im gesamten Video Betrug über einen Spiegel hinter der Kamera möglich, allerdings müsste sie dann immer auf genau die gleiche Stelle schauen - oder man müsste alternativ annehmen, dass jemand den Spiegel im Raum herumbewegt...

 

Video 5

Es ist mein Eindruck, dass sich dieser Junge ganz am Anfang des Erlernens der Fähigkeit befindet. Man hätte ihn erstmal etwas länger üben lassen sollen, bevor man anfängt ihn zu filmen, denn so bereitet man Skeptikern mit diesem Video natürlich einen Heidenspaß, wenn sie sich das Video anschauen. Das Video ist wieder von der gleichen Trainerin wie Video 1 und es wird erneut die Regel angewendet, dass ähnliche Farben trotzdem als richtige Antworten gewertet werden, damit der Junge diese Farben basierend auf der Korrekturinformation in Zukunft besser unterscheiden kann.


Interview mit Infovision-Erfinder Mark Komissarov

Das folgende Video ist ein deutsch synchronisiertes Interview mit Mark Komissarov. Er hat die "Infovision"-Methode erfunden, nach der Evelyn und viele andere Ausbilder anderen Menschen das Sehen ohne Augen beibringen. In der zweiten Hälfte des Interviews kommt Mihaela Istrati dazu, sie ist sowohl Schülerin von Mark Komissarov als auch Ausbilderin in der Infovision-Technik. Sie demonstriert dann im Video die Fähigkeit. Mihaela ist auch die Ausbilderin, die man in den mehreren der eingebundenen Videos zum Thema 360-Grad-Sicht sieht und die auch das Interview mit Prof. Pierangeli geführt hat. Im letzten Teil des Interviews beschreibt Mihaela das von ihr selber entwickelte Programm, in dem sie Erwachsenen beibringt, mit ihrem eigenen Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Ziel dabei ist es, zu Erkenntnissen über tiefere Ursachen für Lebensprobleme zu gelangen und dann die Problem auf dieser Ebene aufzulösen. Dieses Interview wurde von Jana Iger geführt.

Link zu Mark Komissarov's deutscher Webseite: http://mkomissarov.com/de


Deutsche Kurzdoku zum Sehen ohne Augen, die im österreichischen Fernsehen ausgestrahlt wurde


Andere Quellen aus dem Internet:

Skeptoid.com

  • Ich mag eigentlich den skeptischen Ansatz, den die Skeptoid.com Webseite verfolgt. Dort werden regelmäßig Podcasts zu unterschiedlichen Themen produziert und in vielen Fällen trägt dies zu einem besseren Verständnis des untersuchten Thema bei. In meiner eigenen Entwicklung und der Erweiterung meines Weltbilds habe ich einiges über diese Webseite gelernt. Aber die Episode zum "Sehen ohne Augen" war eine echte Enttäuschung. Es wurden keinerlei Versuche unternommen, das Thema ernsthaft wissenschaftlich zu untersuchen. Der Großteil dieser Podcastepisode wird darauf verwendet einen einzelnen Lehrer der Methode als Betrüger zu entlarfen. Basierend auf den präsentierten Informationen habe ich auch den Eindruck gewonnen, dass diese Person wirklich ein Betrüger sein könnte, aber die Schlussfolgerung durch den Nachweis, eines betrügerischen Lehrers automatisch darauf zu schließen, dass das gesamte Phänomen auch nur auf Betrug basiert, die halte ich so für nicht zulässig. Leider wird genau diese Logik bei dieser Episode angewendet und ich weise nur auf diese Episode hin, weil mich mehrere Zuschauer auf sie aufmerksam gemacht haben. Vielleicht betrachten dadurch ja auch ein paar Hörer des Podcasts in Zukunft den von Skeptiko.com gewählten Ansatz etwas kritischer. Ich denke es wäre zumindest fair gewesen kurz auf die Forschung von Prof. Enrico Pierangeli und Prof. Elio Conte hinzuweisen, aber das wird in dieser im März 2018 aufgezeichneten Episode nicht gemacht:

Fragen und Antworten / Ausgewählte Youtubekommentare

Ich habe einige meiner Antworten auf Youtubekommentare, die ich für hilfeich für ein besseres Verständnis ansehe, hier hin kopiert. Da die meisten Kommentare von meinem Psi-Demystifiziert-Videointerview mit Tom Campbell stammen, sind diese Antworten primär metaphysischer Natur. Wenn Sie damit nichts anfangen können, sollten Sie diesen Teil der Artikels vielleicht gar nicht lesen.

Ohne sich vorher das Videointerview angesehen zu haben, werden einige der Antwrten hier vermutlich wenig Sinn machen.

Ich habe die Originalfragen etwas umformuliert und möglichst kurz gehalten. Außerdem habe ich die Namen der Fragensteller anonymisiert, um keine Probleme mit den Youtuberichtlinien zu bekommen.

 

Thema: Blinde Kinder und die Verwendung von Metaphern

KommentatorA:
Wenn 99% aller Kinder das lernen können, wieso lernen es dann nicht alle Kinder, die blind sind?

Matrixwissen:
Ich hätte das bei Gespräch klarer formulieren sollen: Die Erfolgsquote von 99% bezog sich auf Kinder, die normal sehen können. Bei blinden Kindern, ist das deutlich schwieriger, braucht mehr Zeit (in der Regel mindestens 5 Tage und oft auch weitere Trainingssitzungen nach einiger Zeit) und selbst dann gibt es keine Erfolgsgarantie. Ich weiß momentan nur von einer Hand voll blinder Kindern, denen Evelyn das Sehen ohne Augen erfolgeich beigebracht hat aber für diese Gruppe liegt mir keine Erfolgsquote vor auch weil die Anzahl so gering ist, dass man da eigentlich noch keine Statistik von ableiten kann.

KommentatorA:
Wieso schauen alle Kinder exakt in Richtung der Hockeyscheibe, wenn sie Tischhockey spielen? Wieso schauen sie nicht einfach geradeaus, wenn Sie doch "sehen können ohne hinzuschauen"? (Die verwendete englische Formulierung "seeing without looking" lässt sich schlecht auf Deutsch übersetzen)

Matrixwissen:
Ich denke Tom hat das relativ gut in unserer Diskussion erklärt: Die Metapher, die es den Kindern erlaubt, durch die Maske schauen zu können basiert auf dem Konzept "metaphorischer Löcher". Die Kindern nehmen dieses Konzept aber nicht als Metapher wahr, sondern für sie ist das die von ihnen erlebte Realität. Sie müssen ihren Kopf in genau die Richtung drehen, damit ihre Augen und die metaphorischen Löcher in der Maske auf das Zielobjekt, das gesehen werden soll, ausgerichtet sind. Sie können dabei nicht das für sie in der Maske sichtbare Bild "hin und herscrollen". Das ist alles Teil der Limitierung der verwendeten Metapher, so erklärt es Tom auch in unserem Video.

Im Fall von Svea, dem Mädchen, welches Tischhockey spielt, ist es so, dass sie nur durch eins ihrer beiden metaphorischen Gucklöcher schauen kann, denn diese sind im Gesichtsfeld so positioniert, dass sie einfach nicht gleichzeitig mit beiden Augen durch beide Löcher hindurchschauen kann. Sie muss deshalb mit nur einem Augen durch eins der beiden Löcher gucken. Sie erklärt das alles in meinem Interview mit ihr.

Einige Zuschauer haben auf die etwas unnatürliche Kopfhaltung der Kinder hingewiesen, diese ist besonders ausgeprägt bei den Kindern, die über ein relativ kleines metaphorisches Guckloch berichten. Luan zum Beispiel scheint ein relativ großes Sichtfeld zu verfügen und bei ihm hatte ich den Eindruck, dass er deutlich weniger seltsame Kopfbewegungen gemacht hat, einfach weil er das gar nicht nötig hatte, denn er konnte aufgrund des großen Sichtfelds durch die Bewegung seiner Augen viel größere Bereiche abdecken, als dies für jemand möglich gewesen wäre, der ein kleines Guckloch hat, der muss dann eben den Kopf mehr bewegen.

Bezüglich des Starrens auf die Hockeyscheibe: Wenn man ein kleines Guckloch hat und damit ein sich schnell bewegendes Objekt verfolgen möchte, dann muss man stets dafür sorgen, das Objekt nie aus dem Blick zu verlieren, weil sonst kommt es plötzlich für einen nicht sichtbar aus dem Nichts und erwischt einen eiskalt. Das ist relativ häufig bei Julius passiert, aber ich hatte es nicht für sinnvoll gehalten, diese Szenen zu zeigen, weil es er vieler Erklärungen bedurft hätte, um die Gründe für sein Verhalten zu erklären.

KommentatorA:

Tom sagt Metaphern können nützlich dazu sein, Absicht zu fokussieren. Die Experimente wären deutlich überzeugender, wenn man dabei eine überhaupt keine auf den Augen basierende Metapher verwenden würde.

Außerdem: Wurden Experimente in völlig dunklen Räumen durchgeführt?

Matrixwissen:
Eine nicht an den Augen orientierte Metapher muss beispielsweise bei Kindern verwendet werden, die komplett blind sind und nicht mal einen geringen Rest an visueller Wahrnehmung verfügen. Aber diese Spezialfälle benötigen einen hohen zeitlichen Aufwand bis überhaupt erste visuelle Wahrnehmungen möglich werden. Ich erinnere mich nur an einen Fall eines schwarz-blinden Mädchens, von dem Evelyn mir erzählt hat, die meisten anderen Blinden konnten zumindest mal hell und dunkel unterscheiden, weshalb bei denen dann wiederum eine "augenbasierte" Metapher verwendet wurde. Blinde Menschen werden generell ohne Maske unterrichtet. Stellen Sie sich mal vor ein Blinder möchte etwas lesen und muss sich dafür eine Mindfoldmaske aufsetzen. Das würde bei niemandem, der das sieht, auf Verständnis stoßen, weshalb das Training Blinder nach einer ähnlichen Methode funktioniert, wie Tom das auch in unserem Gespräch erklärt hat: Dabei wird eine Form der parallelen Reizverarbeitung eingesetzt und das Bild des inneren Auges soll dabei als den verbleibenden visuellen Reizen überlagert dargestellt werden.

Die Auswahl der "richtigen" Metapher läuft am Ende des Tages auf die Faktoren Zeit und Geld hinaus. Ich vermute, dass der Grund für die aktuell verwendete Metapher für Kinder mit normalem Sehvermögen einfach daran liegt, dass sie sehr zuverlässig und schnell funktioniert. Daher muss den Kindern keine große Geduld beim Lernen abverlangt werden und gleichzeitig ist es finanziell günstig für die Eltern, weil es so schnell geht.

Man darf dabei nie vergessen, dass die gesamte Technik für die Kinder nicht als Metapher empfunden wird, sondern ihr Erleben entspricht einfach der ihrer wahrgenommenen Realität. Man sieht das auch an den Antworten der beiden Mädchen auf meine Frage zum "Sehen von Bildern vor dem geistigen Auge". Emilie hat meine Frage erst gar nicht verstanden und Svea hat darauf geantwortet, dass sie das Bild das sie durch die Maske wahrnimmt, einfach nur als "real" empfindet. Die Kindern können also nicht von ihrer eigenen Erfahrung abstrahieren.

Die Experimente zum Erkennen von Farben in völliger Dunkelheit wurden nur von Luan und Lennie jeweils mit ihren Eltern im eigenen Keller durchgeführt. In dem Indoor-Spielplatz, wo ich meinen Dokumentarfilm gedreht hatte, gab es keinen separaten Raum, geschweige denn einen dunklen Raum. Es gab also an dem Tag keine Möglichkeit diese Versuche zu replizieren. Außerdem, wie hätte ich dann in völliger Dunkelheit filmen sollen. Wenn der Zuschauer nur einen komplett schwarzen Bildschirm sieht und dabei eine Kinderstimme Farben benennt, würden mich Skeptiker zu recht auslachen, wenn ich dann behaupten würde, das wäre ein "Sehen ohne Augen Experiment in einem stockdunklen Raum". Das überzeugt niemanden. Ich werde das vielleicht mal irgendwann nur für mich selber durchführen, um selbst darüber Gewissheit zu erlangen, aber ich wüsste momentan nicht, wie ich darüber glaubhaft berichten könnte. Ich besitze auch keine Infrarot-Kamera und meine gesamte Webseite ist nur ein Hobbyprojekt, das keinerlei finanzielle Einnahmen generiert, weil ich sowohl auf der Webseite als auch auf Youtube auf jegliche Werbung verzichte. Das hat halt den Nachteil, dass ich über kein Budget für technisch hochwertiges Equipment verfüge.

 

Thema: Blinde Erwachsene, die das Sehen ohne Augen lernen

Dieses Segment bezieht sich nicht auf einen Youtubekommentar sondern auf das vorherige Thema blinder Kinder: Während eines Gesprächs mit Axel (Evelyn's Trainingspartner) habe ich erfahren, dass das wesentliche Problem dabei, blinden Erwachsenen das Sehen ohne Augen beizubringen, nicht im Bereich des Ermöglichens der visuellen Erfahrung liegt, sondern darin, dass ihr Verstand / Weltbild die Erfahrung danach auch integrieren kann. Axel hatte bereits mehrere Fälle, wo er zwar bei Blinden die visuelle Wahrnehmung aktivieren konnte, dies wurde aber von der Person als Schockerfahrung erlebt. In einigen Fällen hat er dabei Erinnerungsunterdrückungsmechanismen wie aktives Vergessen beobachtet. Diese Mechanismen dienen eigentlich dazu traumatische Erfahrungen zu verdrängen. So kann durch diese Mechanismen z.B. ein Kind, welches eine schlimme Missbrauchserfahrung erleben musste, die gesamte Erfahrung komplett verdrängen und danach ein normales Leben weiterführen. Axel hat dieselben Verdrängungsmechanismen bei blinden Erwachsenen in Aktion beobachten können, die bei ihm das Sehen ohne Augen gelernt haben. So hatte er mehrere Fälle, wo Blinde sich bereits wenige Stunden, nachdem sie temporär volle Sicht zurückerlangt hatten, nicht mehr an diese Erfahrung erinnern konnten. Andere Blinde haben Hals über Kopf den Kurs abgebrochen, nachdem sie zum ersten Mal wieder sehen konnten. Wiederum andere Blinde haben zwar einige Wochen mit der Fähigkeit, wieder sehen zu können, gelebt, dann jedoch für sich entschieden, dass sie den gesamten Prozess abbrechen müssen und wieder zurück ins Leben als Blinder gehen möchten. Die Veränderungen in ihrem Leben waren einfach zu dramatisch, um damit klarzukommen und sie wollten einfach nur, dass alles wieder "normal" wird. Es mag für einen Außenstehenden schwer zu verstehen sein, aber das Hauptproblem scheint wirklich in unserem eigenen Verstand und in seiner Fähigkeit zu liegen, mit diesen Erfahrungen umgehen bzw. sie integrieren zu können. Axel hat mir auch erzählt, dass selbst Erwachsene, die über normales Sehvermögen verfügen, ähnliche Probleme haben, wenn sie zum ersten Mal "durch" die Maske sehen können, aber diese Probleme sind nicht mal ansatzweise so extrem, wie die von blinden Menschen.

 

Thema: Kopfhaltung

KommentatorB:
Nur eine Beobachtung: Das Mädchen, das Tischhockey spielt, schaut ständig zu einer Seite!

Matrixwissen:
Gute Beobachtung aber wenn man sich ihre Beschreibung zur Lage ihrer "metaphorischen Löcher" in der Maske anhört, die sie während meines Interviews abgegeben hat, dann kann sie immer nur mit einem Auge durch eins der beiden Gucklöcher hindurchschauen. Sie kann nicht einfach direkt geradeaus schauen, weil sie dann überhaupt nichts sieht. Da sie die Position ihrer Gucklöcher in der Maske während des Interview genau mit den Fingern zeigt - und diese am unteren Rand und in Richtung Nase positioniert sind - finde ich, dass Ihre Kopfbewegungen zu dieser Aussage passen.

KommentatorB:
Wenn die Kinder auf das Buch schauen, scheinen sie mit ihrem Kopf nicht direkt in Richtung Buch zu sehen, sondern schauen in einem Winkel. Warum?

Matrixwissen:
Ich denke darauf wird es schwer eine Antwort zu geben, solange man nicht die exakte Position der "metaphorischen Löcher" in der Maske kennt. Nur Svea deutet im Interview direkt auf den Bereich der Maske, durch den sie hindurchschauen kann, das hatte ich in meinem vorherigen Kommentar gemeint. Alle anderen Kinder reden nur von Löchern aber sagen nichts zu ihrer exakten Positionieren in der Maske. Falls man z.B. nur ein Guckloch in der linken oberen Ecke der Maske hätte, dann müsste man den Kopf nach unten und nach rechts drehen, um durch das Guckloch geradeaus schauen zu können. Ich vermute ohne die genaue Kenntnis der Gucklöcher könnte man nur darüber spekulieren, wo sich diese Löcher befinden könnten und wie die Kinder deshalb ihren Kopf verdrehen müssten (links/rechts/hoch/runter) damit sie durch ihre individuellen Gucklöcher in die entsprechende Richtung schauen können.

 

Thema: Vorauswahl gezeigter Videosequenzen und strengere Testbedingungen

KommentatorC:

Welche Rolle hat das Schneiden des Dokumentarfilms und Vorauswahl besonders beeindruckender Szenen dabei gespielt? Ich schlage vor, das gesamte Rohmaterial des Tages ohne Vorauswahl zu veröffentlichen. Außerdem halte ich strenge Testbedingungen für notwendig, um die Informationsübermittlung durch andere Sinneseindrücke ausschließen zu können.

Matrixwissen:

Ich stimme zu, dass strenge Testbedingungen besser gewesen wären, aber als sich die Gelegenheit zum Drehen meines Dokumentarfilms ergeben hat, da habe ich sie beim Schopf ergriffen und das Bestmögliche draus gemacht. In dem Indoor-Spielplatz, wo ich die Kinder gefilmt habe, gab es nicht mal einen separaten Raum, wo wir die Interview hätten drehen können, deshalb haben wir sie auf dem Gang, der zu den Toiletten führt, gedreht, was dazu geführt hat, dass immer wieder Leute durchs Bild gelaufen sind. Das war auch der Grund für die vielen Schnitte in den Interviews. Das Ganze war einfach eine Low-Budget-Produktion und war nie als formales wissenschaftliches Experiment intendiert.

Ich würde auch besser kontrollierte Experimente bevorzugen, weil diese überzeugender wären, aber alle gezeigten Kinder, wohnen in einem anderen Teil von Deutschland als ich und ich weiß auch gar nicht, ob die Kinder überhaupt zu weiteren Experimenten bereit wären, wo man alles in einem ruhigen abgeschirmten Raum ohen Störgeräusche durchführen könnte. Für die Kinder ist das ganze Sehen ohne Augen einfach ein Teil ihrer normalen Realität und eigentlich keine Riesennummer, wie für andere Menschen, die verstanden haben, dass das Phänomen in fundamentalem Widerspruch zum Materialismus steht.

Erst nachdem ich mein "Psi Enmystifiziert"-Gespräch mit Tom aufgezeichnet hatte, bin ich auf wissenschaftliche Experimente aus dem Jahr 2015 aufmerksam geworden, die an einer Universität in Italien durchgeführt wurden. Dazu gibt es zwei Videos, ein Interview und ein Video von den eigentlichen Experimenten. Leider wurde entschieden, die Ergebnisse nicht formal zu veröffentlichen, weil sie nicht erklärt werden können. Sehr traurig und eine Folge des "Tabus von Psi-Phänomenen" über das Dean Radin in seinem Vortrag bei Google gesprochen hat.

Zur Frage, welchen Einfluss die Auswahl von Szenen aus dem verfügbaren Rohvideomaterial angeht: Man sieht relativ viel des aufgezeichneten Videosmaterials in dem fertigen Film, ich glaube ich hatte etwa 1 Stunde und 6 Minuten an Rohmaterial (also nur die Hauptkamera gerechnet, nicht die zweite Kamera, die parallel bei den Interviews mitgelaufen ist). Der fertige Dokumentarfilm ist 35 Minuten lang. Viele Szenen waren einfach nicht wert überhaupt gezeigt zu werden andere waren einfach zu lang um sie ungekürzt zu zeigen. Es hätte dazu führen können, dass die Zuschauer das Interesse verlieren, wenn es nicht immer wieder neue Eindrücke und Inhalte zu sehen gibt. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass weitere Kinder anwesend waren, die auch ohne ihre Augen sehen konnten und nicht nur die 5 primär gezeigten Kinder. Allerdings wollten entweder diese Kinder nicht, dass ich sie filme oder ihre Eltern waren damit nicht einverstanden. Da die Kinder fast immer alle zusammen gespielt haben, war es nicht einfach so möglich die Kinder, die ich filmen durfte von den anderen Kindern zu trennen und oft war am Ende eben doch ein Kind in Szenen sichtbar, das ich nicht zeigen darf. Ich habe zwar schon viele Personen verpixelt, die im Hintergrund sichtbar waren, aber eine sich bewegende Person zu verpixel war so viel Arbeit, dass ich am Ende einfach fast alle Szenen ganz rausgeworfen habe, wo ein Kinder drin vorkam, das ich nicht filmen durfte. Alle Kinder haben im Wesentlichen meine Filmerei ignoriert und haben einfach ihr Ding durchgezogen. Es war also nicht so, dass ich die Kinder irgendwelche Dinge mehrfach habe machen lassen, bis ich eine eindrucksvolle Aufnahme im Kasten hatte. Ich war einfach nur stiller Beobachter, während die Kinder ihren Spaß hatten.


Kurze Erklärung, warum das Psi entmystifiziert Video nachträglich um eine Minute gekürzt wurde:

Ich habe das Video am 7. Januar nachträglich um etwa eine Minute gekürzt. In der entfernten Szene zog Tom einen Vergleich zwischen Seminaren zum Sehen ohne Augen und Seminaren zum Löffel verbiegen. Darin sagt er, dass er vermutet, dass Erwachsene in beiden Seminartypen nur eine eher geringe Erfolgsquote erreichen werden (20-25%). Zwei Tage nach dem Erscheinen dieses Videos fand ein neuer 5-tägiger Sehen ohne Augen Workshop für Erwachsene statt und sehr viele der Teilnehmer hatten unmittelbar zuvor das Video von Tom gesehen und waren nun in dem Modus "Hoffentlich bin ich bei den wenigen dabei, die es schaffen" was dazu geführt hat, dass dieser Kurs mit 70 Prozent die schlechtesten Erfolgsquote hatte, die Evelyn und Axel bisher hatten. Laut den beiden lag ihre Erfolgsquote für Erwachsenenseminare in den letzten Jahren stets zwischen 75 und 100 Prozent - was aber vermutlich auch daran liegt, dass fast nur Leute zu diesen Seminaren gehen, die bereits sehr offen für diese Themen sind und die Erfahrung am Ende dadurch leichter zulassen können als ein reiner Materialist das könnte.

Basierend auf dieser Erfahrung habe ich mich entschieden , die Vermutung von Tom zu der geringen Erfolgsquote zu entfernen, um dadurch nicht die Erwartungshaltung bei Zuschauern zu wecken, dass die Mehrheit der Kursteilnehmer scheitern wird, weil Tom das ja so gesagt hat. Gerade in diesem Bereich ist das Erschaffen von Realität durch Gedanken und Überzeugungen scheinbar besonders ausgeprägt, da in der Lernsituation viel Ungewissheit vorliegt und somit die eigene Absicht und Erwartungshaltung sich besonders stark aufs Ergebnis auswirkt.

Tom hat sich dazu folgendermaßen geäußert: Er trägt die Entscheidung seine Spekulationsszene zu entfernen mit, denkt aber dass seine Aussage wenig bis keinen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg des Seminars hatte, sondern dass das Problem eher darin liegt, dass Menschen, die sich für seine MBT-Theorie interessieren, mehrheitlich linkshirnlastige Intellektuelle sind und somit ungünstigere Voraussetzungen mitbringen, trotzdem aber überdurchschnittlich hohes Interesse daran haben, PSI-Fähigkeiten selbst intellektuell erleben zu wollen und sich deshalb häufig zu solchen Kursen mit PSI-Bezug anmelden. Die Verschiebung des Teilnehmerkreises mehr zu linkshirnlastigen Menschen ist also nach Tom der eigentliche Grund für die Verschlechterung des bisherigen Erfolgsquote.


Wer Kontakt zu Evelyn aufnehmen möchte, die den Kinder einiger Teilnehmer meiner Matrixwissendiskussionsrunde sowie den Kindern aus meiner Doku die Fähigkeit des Sehens ohne Augen begebracht hat, kann sie über ihre Webseite erreichen:


Sie dürfen gerne konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Links zu weiteren Quellen zu diesem Thema im Kommentarbereich hinterlassen. Falls Sie allerdings nur planen, Ihre Entrüstung darüber kundzutun, dass die Thematik des Sehens ohne Augen auf meiner Webseite ernst genommen wird, dann verschwenden Sie bitte nicht Ihre Zeit mit dem Schreiben eines Kommentars. Egos, die sich angegriffen fühlen, können leider in der Regel keinen sinnvollen Beitrag dazu zu leisten, zu einem besseren Verständnis jeglichen Themas beizutragen.

Vielen Dank01075y

 

Kommentare   

+1 #2 Matrixwissen 2019-01-07 22:19
zitiere Harald Kehl:
da erwachsene offenbar wesentlich mehr mühe haben, das sehen ohne augen zu erlernen, wäre es möglich, dieses schwierigkeiten durch eine hypnose zu umgehen?


Danke für diese interessante Fragestellung, ich hab sie direkt an Tom weitergereicht und folgende Antwort von ihm bekommen:

Yes something like hypnosis, administered by self or other, might be very helpful. I have never tested it so I don't know whether or not it will work. Exactly how the hypnosis is configured and implemented may make a big difference. With hypnosis, a person's will seems to be more easily manipulated than their fundamental beliefs about the nature of reality, or how they approach and work with information.

Also kompakt zusammengefasst: Tom denkt, dass Hypnose Erwachsenen dabei helfen kann, es kommt aber sehr darauf an, wie die Hypnose umgesetzt wird. Er hat diese Methode allerdings noch nicht selber ausprobiert.
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0 #1 Harald Kehl 2019-01-05 16:20
da erwachsene offenbar wesentlich mehr mühe haben, das sehen ohne augen zu erlernen, wäre es möglich, dieses schwierigkeiten durch eine hypnose zu umgehen?
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00127bBen Underwood verlor im Alter von 3 Jahren beide Augen, er brachte sich daraufhin selbst bei mittels Klicks, die er mit der Zunge erzeugte, ein Echobild seiner Umgebung wahrzunehmen und somit wieder sehen zu lernen.

Link zur Kurzbiographie

   

Quellen Highlights  

Wie funktioniert Geld ?

00398rBernard Lietaer war belgischer Zentralbanker, Hedgefondsmanager und Professor für Finanzwirtschaft. Er verfügt über 30 Jahre an Erfahrung im Finanzbereich. In diesem deutschen Interview spricht er Klartext zu Geld, Euro, Dollar und deren Zukunft.

Link zum Interview im Quellen-Bereich

Fließband-Journalismus

00390jNick Davies arbeitet seit über 35 Jahren als investigativer Journalist. In diesem deutschen Vortrag spricht er über seine Einsichten dazu, wie das Pressegeschäft wirklich abläuft. Er zeigt, wieso objektive Berichterstattung unmöglich ist und welche Interessenskonflikte wahrheitsgemäßen Journalismus zunehmend torpedieren.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Geld & Zeitenwende

00108iIn seinem Vortrag spricht Autor Charles Eisenstein über die Funktion von Geld und wie es die Beziehung der Menschen zur Welt verändert hat. Er teilt seine Vision über eine Gesellschaft, in welcher die Menschen ihre Beziehung zur Natur neu entdecken und Wertschätzung nicht mehr nur in Geld ausgedrückt wird. Ein Teil wurde deutsch synchronisiert.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Wirtschaftsmafia & globales Imperium

00100a 120John Perkins arbeitete viele Jahre als Chef-Ökonom eines großen Be- ratungsunternehmens. Im Lauf der Jahre wurde er sich immer mehr über die massive Korruption bewusst, auf der das Imperium der USA basiert. Einige Zeit spielte er das Spiel mit, schließlich kündigte er und erzählte, was er erlebt hat. Ein wirklich sehenswertes englisches Interview !

Link zum Interview im Quellen-Bereich

9/11 - Untersuchung eines schweizer Historikers

00104e

Dr. Daniele Ganser ist schweizer Historiker, der an der Universität Basel unterrichtet. In diesem Vortrag stellt er die Ereignisse von 9/11 aus Sicht eines Historikers vor. Ein sehenswerter Überblick zu Themen und Beweisen, welche die Massenmedien nicht erwähnen.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

Crashkurs

00106gChris Martenson's "Crashkurs" aus dem Jahr 2009 wurde vor kurzem komplett deutsch synchronisiert. In diesem Vortrag werden die systemimmanenten Probleme von Wirtschaft, Finanzsystem und Gesellschaft auf verständliche Weise erklärt.

Link zum Vortrag im Quellen-Bereich

The Story of Stuff

02016p
The Story of Stuff ist ein deutsch-synchronisierter 20-minütiger Dokumentarfilm, der einen kritischen Blick auf die westliche Konsumkultur wirft und dabei auch das Thema versteckter Kosten bei der Produktion billiger Waren beleuchtet.

Link zur Dokumentation im Quellen-Bereich

Problema - 100 tiefgründige Fragen

02055e
Im September 2006 trafen sich über 100 große Denker zu einem Gespräch in Berlin. Während dieses 9-stündigen Tages wurden allen Teilnehmern 100 tiefgründige Fragen gestellt und ihre Antworten wurden gleichzeitig gefilmt.

Link zur Dokumentation im Quellen-Bereich

Wahrheitssuche

02006f
In dieser englischen Vortragsreihe gibt Mark Passio eine umfassende Übersicht über seine Suche nach Wahrheit. Mark deckt dabei ein breites Spektrum ab, er ist ein exzellenter Sprecher und die Vorträge sind übersichtlich strukturiert. Sehr empfehlenswert !

Link zur Vortragsreihe im Quellen-Bereich

Propaganda in einer Demokratie

02058hDer englisch-sprachige Dokumentarfilm Psywar untersucht wie Propaganda und Öffentlichkeitsarbeit zu einem machtvollen Werkzeug westlicher Demokratien geworden sind. Die Beeinflussung der Wahrnehmung ersetzte ausgewogene Berichterstattung in den Medien und Sie sollten verstehen, wie Sie manipuliert werden.

Link zur Dokumentation im Quellen-Bereich

9/11 - Brisante Beweise - Experten sagen aus

02002b
Die Gruppe "Architekten und Ingenieure für die Wahrheit zu 9/11" produzierte diesen Dokumentarfilm, in dem 53 Experten zu den wissenschaftlichen Fakten bezüglich 9/11 interviewt werden. Das Ergebnis ist eine fesselnde Sammung an Beweisen, warum die Regierungsversion der Ereignisse nicht stimmen kann.

Link zum Dokumentarfilm im Quellen-Bereich

Architekten zu 9/11

00160iRichard Gage arbeitet seit über 20 Jahren als Architekt und hat in dieser Zeit mehrere Hochhäuser gebaut. In seinem deutsch-synchronisierten Vortrag informiert er über Nachforschungen zu 9/11, die er gemeinsam mit 1900 anderen Architekten angestellt hat. Dabei ist er auf erhebliche Widersprüche gestoßen.

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