Prof. John Mack : Transzendieren des dualistischen Verstandes (englisch) [03/2002]

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John E. Mack war Professor für Psychiatrie an der Harvard Medical School und Gewinner des Pulitzer Preises für seine Arbeiten über TE Lawrence. Im Jahr 1983 gründete er das Zentrum für Psychologie und sozialen Wandel (das inzwischen John Mack Institut heisst). Er war an forderster Front was die Forschungsarbeiten am Cambridge Hospital der Harward Universität angeht. Im den frühen 90ern stieß er die wissenschaftliche Gemeinschaft vor den Kopf als er seine Forschungsergebnisse veröffentlichen wollte, die er bei seinen Arbeiten mit durch Außerirdische entführten Menschen gewonnen hatte. Er nahm das Thema im Gegensatz zu allen anderen nämlich ernst. John starb im Jahr 2004 bei einem Autounfall.

Dies ist einer der seltenen Vorträge, in denen John Mack öffentlich über seine Forschung mit Menschen spricht, die von Außerirdischen entführt wurden. John beginnt damit über die psychologischen Aspekte zu sprechen, mit denen Menschen umgehen lernen müssen, wenn sie mit dem Entführungsphänomen konfrontiert werden. Die meisten Menschen sind sich nicht mal darüber bewusst, dass ihre Wahrnehmung der Welt sie daran hindert, Informationen aufzunehmen, die nicht in dieses Weltbild reinpassen. John zeigt die häufigsten Reaktionen von Menschen auf, die mit dem Entführungsphänomen konfrontiert werden.

John fährt fort über den Archetyp des Betrügers (trickster) zu sprechen, dessen Aufgabe es zu sein scheint, eine Gesellschaft aufzurütteln, die zu starr geworden ist und sich Veränderung widersetzt. Eventuell gibt es eine Verbindung zwischen diesem Archetyp und dem Entführungs-Phänomen.

Schließlich geht John auf seine Forschung mit Menschen ein, die persönliche Erfahrungen mit Außerirdischen haben. Er stellt zahlreiche Fälle vor und bietet unterschiedliche Interpretationsformen, wie diese Erlebnisse einzuordnen sind. Dabei stellt er auch Bezüge zu unterschiedliche Mythen der Vergangenheit her.