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Thomas Campbell's "My Big Theory of Everything"


Seit Einstein suchen Physiker nach der "Weltformel", einer Theorie von Allem (Theory Of Everything). Laut dem Physiker und Bewusstseinsforscher Thomas Campbell aus den USA ist dieses Vorhaben zum Scheitern verdammt, solange die Physik am Materialismus festhält. Hier folgt eine kurze Einführung in sein Realitätsmodell, das Physik und Metaphysik vereint.


Inhaltsübersicht:

  1. My Big Theory Of Everything - worum es geht: Die Paradoxien der Quantenphysik und die erstaunlichen Entdeckungen der Relativitätstheorie lassen sich laut Thomas Campbell in ein schlüssiges Realitätsmodell integrieren - sofern man annimmt, dass nicht Materie, sondern Bewusstsein das Fundament unseres Universums bildet.
  2. Die Vorgeschichte: Theorien eines holographischen Universums: Virtuelle Realitätsmodelle gibt es nicht erst seit Thomas Campbell. Hier finden Sie einen kurzen wissenschaftshistorischen Rückblick auf die Entwicklung des Konzepts vom holographischen Universum. 
  3. Weiterführende Informationen und Buchtipps 

1) My Big Theory of Everything - worum es geht:

Der Physiker Thomas Campbell (Tom) begann in den frühen 1970er Jahren gemeinsam mit Bob Monroe an den Monroe Laboratories mit der Erforschung veränderter Bewusstseinszustände, wobei Tom und einige weitere Personen eine zentrale Rolle beim Aufbau der Bewusstseinsforschung in Monroe's Forschungslabor spielten.

Diese Pioniere der Bewusstseinsforschung arbeiteten ohne bewusstseinsverändernde Drogen und entwickelten dabei neue Experimente sowie neue Technologie, um dadurch gezielt bestimmte veränderte Bewusstseinszustände herzustellen - dabei waren sie abwechselnd auch die Versuchskaninchen für die neuen Experimente. Tom Campbell hat seit dieser Zeit regelmäßig im Bereich des subjektiven und objektiven Verstands geforscht und dabei während der letzten 30 Jahre speziell den Fokus auf die wissenschaftliche Erforschung der Eigenschaften, Grenzen und Fähigkeiten von Bewusstsein gelegt.

Während derselben Zeitperiode zeichnete Tom sich durch seine Arbeit als Wissenschaftler und professioneller Physiker aus, bei der er in den Bereichen innovativer Techologien, komplexer Systemsimulationen, Technologieentwicklung und Integration sowie der Risikoanalyse komplexer Systeme gearbeitet hat. Während der letzten 20 Jahre seines Berufslebens hat Tom an der Entwicklung von US-Raketenabwehrsystemen gearbeitet.

Tom ist die mit dem Codenamen "TC (Physiker)" bezeichnete Person aus Bob Monroe's zweitem Buch und hat seit den frühen 70er Jahren gewissenhafte Forschung in den Grenzbereichen von Realität, Verstand, Bewusstsein paranormalen Phänomenen durchgeführt. My Big TOE (Theory Of Everything) ist ein Realitätsmodell, das direkt auf Tom's wissenschaftlicher Forschung und seinen persönlichen Erfahrungen dabei basiert.

Seine Grundannahme ist, dass wir in einer virtuellen Realität leben, die auf Bewusstsein basiert. Bewusstsein bildet die Grundlage des Seins und die Aufspaltung des ganzheitlichen Bewusstseins in individuelle Teileinheiten (z.B. unsere menschlichen Bewusstseine) dient dazu, das Gesamtsystem weiterzuentwicklen, da eine effiziente Weiterentwicklung nur durch Erfahrungszuwachs der individualisierten Teile unter Anwendung des freien Willens möglich ist.

Auf Basis dieser Grundannahmen lassen sich für Tom auch die Paradoxien der Quantenphysik lösen. Tom's Interpretationen entsprechender Experimente wie dem Doppelspaltexperiment finden Sie in den Artikeln der Rubrik "Metaphysik und Wissenschaft > Besteht Materie etwa gar nicht aus Materie?" sowie auch im nachstehenden Video "Einführung in die My Big Theory of Everything von Thomas Campbell".

VIDEO: Einführung in die My Big Theory of Everything von Thomas Campbell

115 Minuten, deutsch

Diese zweistündige Einführung in die Grundlagen der My Big Theory of Everything nähert sich der Theorie aus Richtung der Doppelspaltexperimente und erklärt das grundlegende Modell und Implikationen für unser Leben und auf elementare Fragen.

VIDEO: Wer ist Thomas Campbell?

13:39 Minuten, deutschsprachige Übersetzung

Physiker und Autor Thomas Campbell stellt in diesem 13-minütigen Auszug aus einem seiner Vorträge kurz seinen eigenen Werdegang vor. Dabei spricht er sowohl über seine berufliche Entwicklung als auch über seine Forschung im Bereich außerkörperlicher Wahrnehmungen zusammen mit Bob Monroe.


Mit der Grundannahme, dass Bewusstsein fundamental und unsere physische Welt als virtuelle Realität davon abgeleitet ist (und nicht umgekehrt, wie es die materialistische Naturwissenschaft annimmt), steht Toms "große Theorie von Allem" in der Tradition monistischer idealistischer Philosophien, es gibt konzeptionell einige Parallelen zu Platon, Plotin, Kant, Schopenhauer und anderen Denkern, die allesamt betonten, dass unsere sinnliche Wahrnehmung samt ihrer Deutung durch unseren Verstand nicht zwingend die wahre Beschaffenheit der Welt abbildet, sondern uns womöglich nur eine kleine/gefilterte/interpretierte Version (Schopenhauers “Welt als Vorstellung” oder Platons “Schatten”) von etwas eigentlich viel Größerem liefert (mehr dazu erfahren Sie in der Rubrik "Philosophie und Metawissenschaft > Woher wissen wir, was wahr ist?"). Wie die Welt wirklich (Kant: “an sich”) sei, entzieht sich damit logischerweise auch der wissenschaftlichen Methodik, die ja nichts weiter tut, als mittels empirischer Beobachtung und rationaler Schlussfolgerung unsere wahrnehmbare Außenwelt und damit eben nur die Zusammenhänge/Naturgesetze einer bloß “vorgestellten Welt” (Schopenhauer) zu untersuchen. Oder in Tom's Worten ausgedrückt: Gewöhnliche Wissenschaft erkundet nur die “Spielregeln” (Naturgesetze) einer “virtuellen Realität” (nämlich unseres physischen 3D-Universums), kann aber nicht begreifen, wer wie warum diese virtuelle Realität samt ihrer Spielregeln (also das physische Universum mit seinen Naturgesetzen) erzeugt und in Gang hält.

Tom schlägt darum eine Erweiterung der streng materialistischen und objektivistischen wissenschaftlichen Methodik vor, nämlich insbesondere das Zulassen von subjektiver Erfahrung und individueller Bewusstseinsforschung zur Gewinnung von Erkenntnis. Wenn nämlich Geist/Bewusstsein fundamental ist und wir selbst offenbar ja auch individuiertes Bewusstsein sind (weil unser Bewusstsein eben nicht bloß Illusion/Erzeugnis eines materiellen Gehirns, sondern umgekehrt Fundament/Ursprung unseres Wahrnehmens, Denkens und Fühlens darstellt), dann muss der Weg der Erforschung von “höherer Wahrheit” über die inneren Welten gehen, nicht über die Analyse der bloß virtuellen/vorgestellten äußeren Realität. Tom selbst hat diese subjektive Bewusstseinsforschung wie oben erwähnt seit den 1970er Jahren betrieben.

Die Erweiterung der wissenschaftlichen Methodik um die Erkundung des subjektiven Bewusstseins erklärt übrigens auch, warum Thomas Campbell sein Werk "My" Big Theory of Everything genannt hat. Es geht ihm damit überhaupt nicht darum, sich selbst zu erhöhen und darauf hinzuweisen, dass er der Autor ist. Er will damit deutlich machen, dass diese Theorie von seinem bewusstseinsbasierten Forschungsansatz nicht zu trennen ist.

Die Tatsache, dass hier ein Forscher sein Wissen zum Teil auf eine Weise erlangt, die für Außenstehende kaum nachvollziehbar ist (man kann ja nicht ohne Weiteres als Außenstehender sehen und überprüfen, was Tom und seine Forscherkollegen bei ihren Bewusstseinsexperimenten in ihrem inneren Wahrnehmen gesehen und erfahren haben), stellt für wissenschaftlich geschulte Leser natürlich eine schwer verdauliche Herausforderung dar: Die Herleitung seiner Theorie ist in einem klassisch-wissenschaftlichen Sinne in manchen Teilen nicht “objektiv” überprüfbar. Wenn man aber die Grundannahme, dass Bewusstsein (also Geist) fundamental ist (und Materie nur davon abgeleitet) nicht gleich verwerfen möchte, bleibt einem als Leser von Tom's Theorien zunächst nichts anderes übrig, als sich hierauf einzulassen und dem Autor zunächst einmal zu vertrauen. Denn mit klassisch-wissenschaftlichen Methoden lässt sich ja die hinter dem materiellen 3D-Universum liegende “wahre Wirklichkeit” prinzipiell nicht erfassen - wie oben begründet. Tom selbst fordert von seinen Lesern darum einen offenen Geist, zugleich aber auch Skepsis und kritisches Überprüfen. Er will nicht, dass man ihm glaubt, sondern selbst denkt und eigene empirische Daten sammelt.

Diese eigene empirische Überprüfung lässt sich für Außenstehende letztlich natürlich nur dann bewerkstelligen, wenn man die grundsätzliche Existenz einer fundamentalen “geistigen Welt” hinter unserem physischen Universum sowie die Möglichkeit eines Erforschens derselben durch das Generieren entsprechender eigener Erfahrungen verifiziert. Aus diesem Grund empfiehlt Tom nachdrücklich, verschiedene Meditationsformen auszuprobieren und das eigene Bewusstsein zu erkunden. Seine Theorie vereint damit Wissenschaft und Spiritualität, Physik und Metaphysik, Materie und Bewusstsein, das Normale und das Paranormale. Weiter unten finden Sie weiterführende Informationen und Buchtipps zu diesem spannenden Forschungsansatz.

VIDEO: Thomas Campbell nennt Indikatoren, die für eine virtuelle Realität sprechen

8:52 Minuten, deutsche Übersetzung

In diesem Video geht Physiker und Autor Thomas Campbell auf Indikatoren bzw. Paradoxien ein, die dafür sprechen, dass wir in einer virtuellen Realität leben. Wie kam es zum Big Bang? Wo hinein genau dehnt sich das Universum aus? Wieso sind Teilchen Wahrscheinlichkeitsverteilungen? Wieso ist die Lichtgeschwindigkeit konstant? Wieso funktioniert der Plazeboeffekt ? Wie löst man Zenon's Paradoxien auf?

2) Die Vorgeschichte: Theorien eines holografischen Universums 

Thomas Campbell's Kernidee, vom physischen Universum als einer virtuellen Realität auszugehen, hatte zuvor bereits andere geistige Väter.

Mobirise

Unter dem Stichwort des "holographischen Universums" wurden ähnliche Gedanken zuerst vom Physiker David Bohm (1917-1992) entwickelt, der zusammen mit Albert Einstein an der Universität von Princeton forschte. Bohm begann in den Bereichen Quantenmechanik und Relativitätstheorie zu forschen. Zusammen mit Karl Pribram - einem Neurowissenschaftler der Universität von Stanford - entwickelte er dann das holographische Realitätsmodell.

Mobirise

Während Bohm's holographischer Ansatz auf seinen Forschungsergebnissen im Bereich der Quantenmechanik beruhte, untersuchte Karl Pribram (1919-2015), wie Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden. Pribram's holographische Theorie besagt, dass das Gehirn Informationen auf die gleiche Weise speichert, wie Informationen in einem Hologram gespeichert werden. Einer der Gründe, warum beide Ansätze zueinander gefunden haben, war, dass die gleiche mathematische Berechnung - genannt Fouriertransformation - die zur Berechnung von Hologrammen benutzt wird, auch im menschlichen Gehirn zum Einsatz kommt, um Informationen über Sinneseindrücke (sehen, hören, tasten) zu verarbeiten. Durch die Vereinigung beider Ansätze entstand schließlich das holographische Modell unserer Realität.

Eine Eigenschaft eines Hologramms ist, dass man einen Laserstrahl auf das Hologramm richten kann und der vom Hologramm reflektierte Laserstrahl ein drei-dimensionales Bild der im Hologramm gespeicherten Bildinformation erzeugt. Eine ungewöhnliche Eigenschaft zeigt sich, wenn man das Hologramm in mehrere Teile zerbricht, denn jedes einzelne Teilfragment des Hologramms ist in der Lage, das gesamte 3D-Bild zu erzeugen. Das einzige, was in diesem Fall verloren geht, ist die Auflösung bzw Bildschärfe, die abnimmt, umso kleiner das Teilfragment ist. (Es ist wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, dass dieser Effekt nur für Hologramme gilt, die mit einem Laser angestrahlt werden müssen, um das 3D-Bild zu erzeugen. Konventionelle 3D-Bilder wie die auf Postkarten verwenden eine andere Holographietechnik und können beim Zerteilen nicht das gesamte 3D-Bild reproduzieren). Dieser Artikel geht an dieser Stelle nicht tiefer auf das Thema Foto-Holographie ein, sondern bleibt beim holographischen Realitätsmodell.

Eine Erkenntnis, die aus dem holographischen Realitätsmodell abgeleitet wurde, ist, dass man sich unsere Realität besser als ein Bild anstelle eines Festkörper-Konstrukt vorstellen sollte. Die Realität, die wir sehen, entspricht vielleicht eher einer drei-dimensionalen Projektion, ähnlich wie ein Schatten der zwei-dimensionalen Projektion eines drei-dimensionalen Körpers entspricht. Eines der unerklärten Phänomene der Quantenphysik ist die scheinbar direkte Kommunikation ohne jeglichen Zeitverzug zwischen zwei physikalischen Teilchen, die sich in großer Entfernung voneinander befinden. Nach der Relativitätstheorie, kann sich nichts schneller im Raum bewegen, als die Lichtgeschwindigkeit. Aber Experimente zeigen, dass die Information zwischen zwei Teilchen ohne Zeitverzug ausgetauscht wird.

Um dieses Phänomen zu erklären, nahm Bohm die Analogie eines Aquariums zur Hilfe: Man stelle sich vor in einem Aquarium schwimmt ein Fisch und man richtet zwei Videokameras aus zwei unterschiedlichen Perspektiven auf den Fisch. Die Signale werden auf zwei Monitoren im Nebenraum dargestellt. Ein Beobachter, der den Versuchsaufbau nicht kennt und vor die beiden Monitore gesetzt wird, wird zunächst denken, es handelt sich um zwei unterschiedliche Fische. Wenn sich die Fische auf dem Monitor zu bewegen beginnen, scheint es so, als ob die beiden Fische miteinander zu kommunizieren, um ihre Bewegungen aufeinander abzustimmen. Erst wenn dem Beobachter der Versuchsaufbau erklärt wird, wird klar, dass es sich auf beiden Monitoren um den gleichen Fisch handelt.

Nach Bohm's Theorie ist die drei-dimensionale Realität in der wir leben, nur die Projektion einer tieferen Realität. Auf der Ebene dieser tieferen Realität kann eine Kommunikation augenblicklich und ohne Zeitverzug erfolgen, denn auf dieser tieferen Ebene sind alle Teilchen miteinander verbunden, weil sie alle Teil des gleichen Hologramms sind. Bohm denkt, dass jegliche Trennung, die wir in unserer Realität empfinden auf einer falschen Vorstellung basiert und wir uns über die Zusammengehörigkeit auf der tieferen Ebene nicht bewusst sind.

Durch das holographische Realitätsmodell lassen sich auch paranormale Phänomene wie Telepathie oder Telekinese erklären. Wenn es einem Menschen gelingt, auf gedanklicher Ebene bewusst auf die tieferen Realitätsebenen zuzugreifen, könnte er nicht nur Zugriff auf die Gedanken eines anderen Menschen bekommen, sondern auch einen Gegenstand bewegen, indem er auf der tieferen Ebene das Modell des Gegenstands manipuliert, bevor es in unsere Realität projiziert wird.

Zahlreiche Versuche haben gezeigt, dass das Modell der Realität, welches wir in unserem Verstand aufgebaut haben, erheblichen Einfluss auf die scheinbar objektive Realität besitzt. Der erste Schritt, um Zugang zu diesen tieferen Ebenen zu erhalten, könnte darin bestehen, in Erwägung zu ziehen, dass sie real sein könnten.

Weitere Informationen zu diesem Thema findet man im Buch "Das Holographische Universum" des Autors Michael Talbot (siehe unten: Weiterführende Informationen und Buchtipps). Die deutsche Ausgabe ist leider nur noch als überteuertes Sammlerstück zu bekommen, deshalb wurde dort die englische Buchausgabe verlinkt. Außerdem gibt es nachstehend ein 27-minütiges Interview mit Michael Talbot aus dem Jahr 1991 in deutscher Übersetzung. Michael Talbot (1953-1992) war ein amerikanischer Autor, der mehrere Bücher über Parallelen zwischen Mystik und Quantenphysik geschrieben hat. In seinen Büchern verfolgt er den Ansatz von uns beobachtete "unerklärliche" Phänomene durch das Modell eines holographischen Universums zu erklären. Michael Talbot starb 1992 im Alter von 38 Jahren an Leukämie, das folgende Interview wurde 6 Monate vor seinem Tod aufgezeichnet. Die vorliegende Fassung des Interviews umfasst die ersten 27 Minuten des Interviews, das komplette Interview dauert 90 Minuten und ist nur auf DVD erhältlich. Der frei verfügbare erste Teil des Interviews wurde mit freundlicher Genehmigung von Thinking Allowed Produzent Arthur Bloch deutsch synchronisiert.

VIDEO: Michael Talbot - Das holographische Universum

27:36 Minuten, deutsche Übersetzung (Auszug)

00:10 Vorstellung von Michael Talbot und dem Modell eines holographischen Universums
02:05 Ungewöhnliche Eigenschaften von holographischen Fotos
03:35 2 unterschiedliche Realitätsebenen, fälschliche Empfindung von Trennung
05:40 Verschränkung subatomarer Teilchen, die Aquariums-Metapher, Telepathie
08:45 Speichern von Erinnerungen im Gehirn, denken durch Hologramme im Gehirn
11:35 Fouriertransformation als Mathematik des Gehirns
12:30 Michael's außerkörperliche Erfahrung
13:50 Quantenwellenpotential, die Verlockung des Komplettseins
16:30 Unschärferelation
18:35 Die Kraft des Geistes, Plazeboeffekt, mentale Realitätsmodelle
22:25 Der Wissenschaft fehlt ein Erklärungsmodell für Bewusstsein
23:50 Michael's paranormale Erfahrungen, Nahtod- und außerkörperliche Erfahrungen

3) Weiterführende Informationen und Buchtipps